Wahlprogramm

P1020300Die Kandidaten Günter Fege und Bruno Voß präsentieren hier ein für uns sehr wichtiges Thema. Das zweite Bild zeigt die Spitzenkandidatin Verena Schloemer mit OV Sprecher Georg Schmitz nach der Pflanzaktion.

Wahlprogramm 2014:

Mehr Grün für Düren! Gutes erhalten – Zukunft gestalten.

„Mehr Grün für hier“  – so lautet das Motto des Grünen Wahlkampfes. Hier ist überall, – vor jeder Haustüre, auf jedem Platz, auf jeder Straße, an jedem Arbeitsplatz. Dabei ist nicht nur das Grün einer Pflanze gemeint, sondern Grün als Politikrichtung. Wir möchten Ihnen auszugsweise darstellen, was wir in Düren in den nächsten Jahren anpacken möchten. Wir möchten von den Wählerinnen und Wählern die Möglichkeit bekommen, in einer veränderten Mehrheit im Stadtrat das Leben in unserer Stadt positiv Baumpflanzungmitzugestalten.

Als Grüne streben wir einen Politikwechsel an!
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten auf der Grünen Reserveliste zur Kommunalwahl:

1.         Verena Schloemer

2.         Georg Schmitz

3.         Carmen Heller-Macherey

4.         Bruno Voß

5.         Maria Wallraff

6.         Ilker Sakalli

7.         Gisela Huber

8.         Günter Fege

9.         Hava Zaimi

10.       Siggi Fahl

11.       Alexandra Vaahsen

12.       Norbert Ruland

13.       Britta Bär

14.       Ujjal Laungia

15.       Margarethe Kirberich

16.       Ludger Dowe

17.       Sybille Hausmann

18.       Hansbert Schruff

In der Liste sind 9 Männer, – also genau 50%.

„Mehr Grün für Düren“

Unser 10 Punkte – Plan: 

  • Quartiere entwickeln, Wohnen für jung und alt.
  • Mehr Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche
  • Energiewende kommunal leben
  • Bäume erhalten und Grünzug vervollständigen
  • Dritte Gesamtschule einrichten
  • Park Schützenstraße schaffen
  • Bessere Bedingungen für RadfahrerInnen
  • Bus – und Bahnverkehr attraktiv gestalten
  • Keine Kreisstraße 29 durch die Ruraue bei Niederau
  • Stadthalle zurück in Bürgerhand

Wir wollen außerdem:

HolzbendenparkMehr Grün fürs Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und die Freizeit

  • Wir wollen, beginnend mit der Innenstadt, das Wohnumfeld verbessern. Die Innenstadt möchten wir so gestalten, dass sie stärker zum Verweilen einlädt, dass sie DürenerInnen und BesucherInnen begeistert und damit auch für Kunden und Geschäftsleute reizvoller wird! Zur Umgestaltung der Innenstadt ist ein Rahmenkonzept entwickelt worden, ein so genannter Masterplan. Wir setzen uns dafür ein, dass dieser Rahmenplan verwirklicht wird. Dazu gehört, den Kaiserplatz mit festem Baumbestand auszustatten und die Aufenthaltsqualität der gesamten Innenstadt mit ansprechenden Sitzgelegenheiten und durch mehr Grün sowie durch Wasserelemente zu verbessern. Die Innenstadt soll für FußgängerInnen und RadfahrerInnen attraktiver und sicherer werden. Die Qualität des Angebots der Veranstaltungen in der Innenstadt soll verbessert werden.
  • Die weitere Gestaltung der Innenstadt und der Ortsteile muss zielgerichtet geplant werden und darf nicht den Interessen von Investoren unterworfen werden. Die Stadt muss gemeinsam mit den Bürgern entscheiden, wie unsere Stadt aussehen soll – und dann geeignete Partner suchen. Fehler der Vergangenheit wollen wir korrigieren und für die Zukunft vermeiden.
  • Wir fordern die Umwandlung des Parkplatzes Schützenstraße in einen Park.
    Das Sackgassenstück der Weierstraße soll Teil der Fußgängerzone werden, so dass es als zusätzliche Marktfläche genutzt werden kann.
  • Wildes Plakatieren soll nicht mehr das Aussehen unserer Stadt verschandeln. Geschäftswerbung darf nicht zur Stolperfalle für Fußgänger werden oder zur Gefährdung von Radfahrern führen.
  • Wir möchten, dass die Lebensqualität in den einzelnen Stadtteilen (unter anderem durch bessere Nahversorgung) erhört wird. Die Initiativen, die sich dafür einsetzen, sollen durch die Stadt unterstützt werden.

Mehr Grün für Klima- und Umweltschutz

Plakat EnergieUmwelt- und Naturschutz haben bisher in Düren kaum Beachtung gefunden. Immer wieder haben wir gefordert, die Anteile der Stadt an den Stadtwerken zurückzukaufen. Der städtische Einfluss auf die Stadtwerke muss nun weiter ausgebaut und im Sinne der Bürger genutzt werden. Wir wollen die Energiepolitik unserer Stadt zukunftsweisend ausrichten und Düren zu einer klimafreundlichen Stadt machen. Wir wollen weitere Solaranlagen auf städtischen Gebäuden als Beitrag zur Energiewende und sind für die Investition der Stadt in Windenergie. Die Stadt soll in Zukunft auf Ökostrom setzen.
Allen Bewohnern unserer Stadt soll Wohnraum in genügender Größe und angemessener Qualität zur Verfügung stehen. In der Vergangenheit kam es jedoch bei der Einrichtung von Wohn-, Geschäfts- und Gewerbeflächen zu unnötigem Flächenverbrauch. Hier wollen wir deutlich gegensteuern: Wir Grünen treten für eine nachhaltige Nutzung der Bauflächen ein. Daher geben wir der Schließung von Baulücken und der Bebauung bereits ausgewiesener Gebiete den Vorrang. So ist der Flächenverbrauch auf ein verträglicheres Maß zu vermindern.
Wir wollen den Grünzug um Düren zu einem Ring vervollständigen und mindestens 100 neue Bäume je Jahr pflanzen lassen.

Mehr Grün für Tierschutz

Wir sind für guten Tierschutz und wollen dazu geeignete Ordnungen entwickeln. Als erste Maßnahme wollen wir erreichen, dass in Düren keine Zirkusse mit Wildtieren mehr gastieren dürfen, denn Wildtiere können in einem Zirkus nicht artgerecht gehalten werden! Daher streben wir Regelungen an, die den Erfordernissen des Tierschutzes entsprechen und sich in anderen Städten bewährt haben.

Plakat MobilitätMehr Grün für umweltverträgliche Mobilität

  • Wir haben in Düren die höchsten Stickoxidbelastungen in NRW und fordern deshalb konkretere Aktivitäten der Stadt. Die B56n hilft, ist aber alleine nicht die Lösung.
    Es muss weitere wirksame Maßnahmen der Stadt geben und zudem ist die Verkehrssicherheit zu verbessern.
  • Wir sind gegen den Neubau einer Kreisstraße K29 durch die Ruraue am südlichen Stadtrand von Düren und sehen aus heutiger Sicht auch keinen Bedarf für die Landstraße L257n rund um Arnoldsweiler.
  • Wir wollen eine Fußgänger-  und fahrradfreundliche Stadt schaffen, u. a. durch mehr Schutzstreifen und mehr und bessere Abstellanlagen, Freigabe von Einbahnstraßen für RadfahrerInnen und stärkere Kontrollen des Parkens auf Fuß- und Radwegen.
  • Wir wollen im neu aufzustellenden Nahverkehrsplan einen besserer Busverkehr für Düren verankern und dabei konkret die Einrichtung der Buslinie zur Glashütte!
  • Wir sind für bürgerfreundlichere Öffnungszeiten im Servicecenter der Dürener Kreisbahn (DKB) und für ein erweitertes Beratungsangebot. Wir wollen ein gemeinsames Serviceangebot von DKB, Kulturtheke, städtischem Tourismusbüro und CityMa realisieren.
  • Wir werden uns für besseren Bahnverkehr engagieren. Wir fordern die Reaktivierung der Bahnstrecke nach Euskirchen, einen zusätzlichen Haltepunkt in Derichsweiler und das dritte Gleis an der Bahnstrecke zwischen Düren und Langerwehe.
  • Wir sind für die Einführung von Jobtickets und Carsharing in Düren.
    (Ausführlichere Informationen zu all den Punkten finden Sie hier.)

Mehr Grün für eine solide Finanz- und Wirtschaftspolitik

Als einzige Fraktion haben wir dem inzwischen gescheiterten Vertrag über die Erbpacht der Stadthalle widersprochen. Wir fordern weiterhin, die Stadthalle durch Heimfall in die Hände der Stadt zurückzuholen und die bisherigen Vorgänge, so kompliziert sie auch sein mögen, gerichtlich überprüfen zu lassen. Ist die Stadt Düren wieder Herr im Haus und hat die Verstadthalle 2fügungsgewalt über das Gelände, können wir über ein tragfähiges solides Konzept für die weitere Gestaltung und Nutzung der Stadthalle entscheiden. Die Stadt darf sich nicht mehr zum Handlanger von Investoren machen, sondern muss im Sinne der Allgemeinheit selbst Regie führen. Das krampfhafte Festhalten der CDU an einem Hotel an dieser Stelle muss beendet werden, da dies schon etliche Jahre nicht zum Erfolg geführt hat. Eine solide Wohnbebauung mit Gastronomie Richtung Park ist an dieser Stelle wünschenswert.

  • Für jeden Grundstücksverkauf muss grundsätzlich eine Vorberatung im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt erfolgen.
    Wir werden Finanzpolitik und Stadtentwicklung zusammen denken!
  • Wir müssen wirtschaftliche Zukunftsperspektiven entwickeln. Wir wollen Düren zu einem Standort zukunftsweisender Unternehmen machen, die faire Löhne zahlen. Die Weiternutzung von Industriebrachen und leer stehender Gewerbeflächen ziehen wir dem Neubau auf Freiflächen vor. Beispiele dafür sind die Glashütte, in der Folgenutzungen bereits realisiert werden, oder das Zimmermann & Jansen Gelände, wo diese noch realisiert werden könnten.
  • Wir setzen uns weiterhin für solide Haushaltpolitik ein und streben auch für die Zukunft einen ausgeglichenen Haushalt an. Die sozialen Dienstleistungen der Stadt müssen dabei erhalten bleiben.
  • Wir stehen zur Verbraucherberatung und wollen das Raumangebot am Markt erweitern und bürgerfreundlichere Öffnungszeiten erzielen.

Plakat BildungMehr Grün für Kinder und Jugendliche

  • Die Freizeitaktivitäten für Kinder und Jugendliche müssen erhalten bzw. ausgebaut werden. Gerade in der Innenstadt fehlen attraktive Freiflächen für junge Leute.
  • Wir wollen die Entwicklung der letzten Jahre umkehren und wieder mehr Personal in den Jugendeinrichtungen beschäftigen.
  • Um die Spielplätze zu erhalten und besser auszustatten, ist ein höherer Etat nötig.
  • Wir wollen dafür sorgen, dass eine ausreichend große Zahl von Betreuungsplätzen auch für Kinder unter 3 Jahren zur Verfügung steht.
  • Die Betreuungszeiten müssen den Bedürfnissen der Familien entsprechen.
  • Auch in den offenen Ganztagsschulen wollen wir das Angebot qualitativ ausbauen.
  • Alleinerziehende und Familien in Problemsituationen sollen frühzeitiger Hilfen erfahren. Vorbeugende Jugendhilfemaßnahmen helfen den Betroffenen!
  • In der Schulpolitik herrscht seit Jahren Stillstand! Das Schulangebot muss dem Elternwillen entsprechend umgestaltet und fortentwickelt werden. Aus dem Anmeldeverhalten lässt sich erkennen, dass wir in Düren eine dritte Gesamtschule und eventuell eine Sekundarschule benötigen.
  • Wir wollen, dass die Dürener Schulen dem gesetzlichen Auftrag zur Inklusion gerecht werden und dazu personell und finanziell ausreichend ausgestattet werden.
  • Die wertvolle Schulsozialarbeit ist zu erhalten!
  • In vielen Familien in Düren werden mehrere Sprachen gesprochen. Diese Kompetenz wollen wir stärken, indem wir uns dafür einsetzen, dass  türkisch und russisch als reguläre Fremdsprache in den weiterführenden Schulen eingeführt werden.
  • Wir halten Beteiligung von Jugendlichen an politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen für erforderlich. Das von uns beantragte Jugendparlament wurde leider nicht eingerichtet. In welcher Form es nun auch immer erfolgen mag – wir treten weiterhin dafür ein, dass die Mitsprache Jugendlicher realisiert wird.

Mehr Grün für die Förderung des Breitensports

Gerade dann, wenn Familien Zeit für gemeinsame Aktivitäten haben, gibt es Angebotslücken. Versuchen Sie einmal, sonntags oder in den Schulferien (vor allem bei schlechtem Wetter) als Familie irgendwo im Trockenen Tischtennis, Badminton oder ein anderes Spiel zu spielen. Entweder Sie finden einen Verein, der Angebote nur für Kinder oder nur für Erwachsene hat, oder aber gar kein Angebot, da die Hallen geschlossen sind.

Zur Lösung dieses Problems setzen wir uns für eine verstärkte Zusammenarbeit von Stadt, Vereinen und Initiativen ein, mit dem Ziel, mehr kostengünstige Sportmöglichkeiten anzubieten, die von Familien gemeinsam genutzt werden können. Wir wollen Düren durch den Ausbau der offenen Sportangebote noch attraktiver machen!
Wir setzen uns für attraktive und vielfältige Angebote ein. Dazu gehört der Erhalt der Lehrschwimmbecken, die vom Schulsport und besonders von SeniorInnen und Behinderten genutzt werden.

Mehr Grün für mehr Teilhabe und Rassismusbekämpfung
Plakat VielfaltWir wollen, dass alle Menschen, unabhängig von ihrem sozialen und kulturellen Hintergrund in bewährter Weise zusammenleben. Flüchtlinge gehören in die Mitte der Gesellschaft und nicht an den Rand. Wir wollen allen Menschen in Düren unabhängig von ihrer Herkunft, sozialen oder rechtlichen Situation gleichberechtigte Teilhabe in unserer Gesellschaft ermöglichen. Dazu gehört der Zugang zu Wohnungen und Arbeit, wir wollen dass Flüchtlinge bessere Unterstützung bei der Arbeitssuche erhalten und nicht länger als ein Jahr in einem Wohnheim leben müssen.

Diskriminierung und Rassismus behindern die betroffenen Menschen, ihre Potentiale zu entfalten und schränken ihre Entwicklung ein. Deshalb ist ein konsequentes Eintreten gegen Rassismus ein wichtiger Beitrag für gleichberechtigte Teilhabe. Wir wollen, dass mehr Schulen „Schule ohne Rassismus“ werden und mehr Vereine sich gegen Rassismus engagieren. Dafür wollen wir einen Dürener Förderpreis des Integrationsrates für vorbildliche Projekte gegen Rassismus einrichten. Es ist wichtig, dass Migrantinnen und Migranten an der Gestaltung der Integrationspolitik mitwirken. Integration ist dann erfolgreich, wenn die Zuwanderer selbst das Gemeinwesen aktiv mitgestalten. Deshalb gibt es von Bündnis 90/Die Grünen auch eine „Grüne Liste“ bei den Integrationsrats-Wahlen. Wir werden unsere Mitglieder dort unterstützen.

Mehr Grün für Menschen im Alter

Die Zahl der älteren Menschen wird in den nächsten Jahren stark zunehmen. Sie wollen nicht fremdbestimmt leben, sondern auch bei Hilfs- und Pflegebedürftigkeit ein selbstbestimmtes Leben führen. Darauf müssen wir uns einstellen, indem wir entsprechende Wohn- und Lebensformen fördern.

Mehr Grün für eine inklusive Stadtgesellschaft

Demenziell und psychisch erkrankte Menschen benötigen ein ihrem Selbstbestimmungsrecht entsprechendes würdevolles Wohnen, frei von medizinischen und physischen Fixierungen. Wir stellen uns in der kommunalen Planung und Wohnungspolitik auf diese unterschiedlichen und veränderten Wünsche ein. Die Inklusion (d.h. Einbeziehung / Zugehörigkeit) körperlich oder geistig beeinträchtigter Menschen ist bisher vernachlässigt worden. Wir treten für nachhaltige Maßnahmen ein, die diesen Menschen, egal welchen Alters, das Leben in der Mitte unserer Gesellschaft ermöglichen.

Mehr Grün für die Förderung des kulturellen Lebens in Düren

Die Geschichte der Stadt muss sichtbarer werden! Straßenschilder, die an geschichtlich bedeutende Personen oder Ereignisse erinnern, Erklärungstafeln an bedeutsamen Stellen und Stadtplan-Tafeln mit KultureinrichtungIMG_8195en sind dazu geeignete Maßnahmen.

Seit Jahren werden in Düren die etablierten Kultureinrichtungen aus dem Haushalt gefördert. Wir wollen auch die freien Kulturschaffenden fördern. Die Arbeit des ehrenamtlich betriebenen Stadtmuseums muss ebenfalls von der Stadt finanziell gefördert werden. Wir befürworten eine Aufwertung des Papiermuseums. Wir treten dafür ein, dass die Menschen sich aktiv mit ihren Ideen an der Neugestaltung beteiligen können. Kinder sollen Dürener Museen kostenlos besuchen können. Wir wollen, dass die kulturellen Angebote für weitere Zielgruppen geöffnet werden, zum Beispiel durch gezielte Angebote für MigrantInnen oder für Menschen mit wenig Bildungserfahrung.

Zuätzlicher Hinweis:
Die Linde wurde als Symbol für unser Wahlkampfmotto „Mehr Grün für hier“ gepflanzt. Wir wollen zukünftig zusätzliche Bäume seitens der Stadt pflanzen lassen und sehen dies als Auftakt. Wir werden uns zusätzlich um ein „Bürgerbaumprogramm“ kümmern, wie es die Stadt Köln anbietet. Bürger (z.B. Familien) können einen Baum stiften und beim Pflanzen auch konkret mitwirken. Dies führt zu einer engen Bindung der Kinder an Natur und zu einer besseren Pflege der Bäume. Bedarf gibt es nach Aussagen des Stadtförsters. Der Standort des Baumes an der Zufahrt zu Schloß Burgau wurde gewählt, weil hier viele Menschen einen kleinen Spaziergang starten. Im Umfeld gibt es zahlreiche Pappeln, die am Lebensende angekommen sind und in den nächsten Jahren aus Sicherheitsgründen gefällt werden müssen. Da ist es dann gut, wenn schon junge Bäume nachgepflanzt werden.