Koalition „Zukunft Düren“ will schnelle Sanierung von Problemimmobilien

Die Stadt Düren hat in den letzten Jahren einige sehr problematische Immobilien besonders in Norddüren erworben. Dies begrüßen wir ausdrücklich. Allerdings gilt es nun auch diese Immobilien möglichst zügig zu sanieren.
Verena Schloemer, Fraktionssprecherin der Grünen: “Gerade in Norddüren fehlt Wohnraum, der in einem guten Zustand ist. Die Sanierung von heruntergekommenen Häusern wertet den Stadtteil erheblich auf“.

Daher stellt die Koalition „Zukunft Düren“ (SPD, Grüne, Bunte Liste und BfD) den Antrag, dass die Verwaltung ein schlüssiges Sanierungskonzept der Politik zur Beratung vorlegt.

Dagmar Nietan, Fraktionsvorsitzende der SPD: „Wenn wir mehr guten Wohnraum in Norddüren bereitstellen, bietet dies die Chance, dass unterschiedliche Menschen eine neue Heimat finden und die Bevölkerungsstruktur verändern. Ein großer Fehler, wie er beim Kauf des Karlseck entstanden ist, darf nicht noch einmal passieren. Dabei wurde so lange mit der Sanierung gezögert, bis das Gebäude abgerissen werden musste und eine schäbige Lücke zurück blieb!“

Beitragsbild: Das Karlseck vor dem Abriss

In einem weiteren Antrag wird vorgeschlagen, die Johanniterstraße in Düren-Nord in die Bewohner-Parkzone einzubinden. Durch die Nähe zum Bahnhof erscheint uns dies sinnvoll zu sein.

Sprecher OV Düren

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