Erneuerbare Energien – Wirtschaftsfaktor in der Region

Mit Energie aus Sonne und Wind entstehen immer mehr Arbeitsplätze im Mittelstand, auch im Kreis Düren. Im Gespräch mit dem Solananlagenbauer  Harpberscheid aus Kreuzau, Guido Rulands von BMR Energy-Solutions und Anlagenbauer Udo Hanisch beklagten alle Unternehmer die Blockadehaltung von Bund und Land.

Im Gespräch mit Wibke Brems, GRÜNE Landtagsabgeordnete, Oliver Krischer, GRÜNER Bundestagsabgeordneter und den GRÜNEN Kandidat*innen für den Gemeinderat Kreuzau, den Stadtrat in Düren und den Kreistag waren sich alle Beteiligten einig: Der Ausbau Erneuerbarer Energien muss schneller gehen. „Es kann nicht sein, dass es 8 oder 10 Jahre braucht, bis eine Windkraftanlage gebaut werden kenn“ so Wibke Brems. Auch die Kommunalpolitik steht in der Verantwortung, auch hier müssen schnell die notwendigen Weichen gestellt werden um die Potentiale von Wind und Sonne genutzt werden können. Bisher werden nur 2% der möglichen Flächen in der Stadt Düren für Solarenergie genutzt.“ Die Stadt muss endlich mit gutem Beispiel voran gehen und auf allen städtischen Gebäuden Solaranlagen installieren.“ So Georg Schmitz Spitzenkandidat der GRÜNEN für den Dürener Stadtrat. „Auch muss es möglich sein schnell die vorhandenen Windanlagen zu repowern und damit die vorhandenen Flächen effektiver zu nutzen.“ „Der Gesetzgeber muss den Ausbau der Erneuerbaren entfesseln, wenn wir die Klimakrise bewältigen wollen.“ zieht Oliver Krischer das Fazit aus der Diskussion.

Kreisgeschäftsführerin

Verwandte Artikel