Bürgermeisterkandidatin Maria Belka besuchte low-tec

Die parteiunabhängige Bürgermeisterkandidatin Maria Belka  informierte sich über die Arbeit der low-tec  in Zeiten von Corona. Die von den Grünen in Düren aufgestellte Politikwissenschaftlerin ist mit 33 Jahren die jüngste Kandidatin für dim Kreis Düren. Die gebürtige Dürenerin arbeitet im Forschungszentrum Jülich im Bereich Energie und Klimaschutz.

Aus Anlass des Besuchs erläuterte der Geschäftsführer der low-tec, Jupp Macharey die Probleme während der Schließung des Betriebs. Die Dozenten waren Großteiles am Arbeitsplatz und so wurde ein Programm für den Online-Unterricht installiert. Es stellte sich leider schnell heraus, dass viele Auszubildende das Unterrichtsmaterial nicht abrufen und bearbeiten konnten, da sie nicht über Computer oder Laptop verfügen. Daher wurde beschlossen Laptops anzuschaffen, die von den Auszubildenden genutzt werden können. Die beiden anwesenden Azubis Bojan Beckmann und Ronan Linnertz erhielten die ersten Laptops.
Mit dieser zukunftsweisenden Investition ist die low-tec jetzt gut aufgestellt, um Online-Unterricht durchzuführen. Maria Belka machte deutlich, dass für sie als Bürgermeisterin die Frage der Bildungsgerechtigkeit eine ganz zentrale Rolle spielt.

Während der Besichtigung der einzelnen Gewerke überzeugte sich die Kandidatin von der vielfältigen Arbeit der low-tec. Sie war besonders von der professionellen Unterstützung für die Auszubildenden in oftmals schwierigen Lebenssituationen beeindruckt. Neben der Ausbildung und dem Stützunterricht ist besonders die pädagogische Begleitung und Hilfe in allen Fragen des Alltags für die Teilnehmer*innen wichtig.

Sprecher OV Düren

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