Weltbienentag

Heute ist Weltbienentag. Da passt es natürlich super, dass gerade heute dieser Bericht über eine Aktion der Grünen Jugend in der Lokalpresse erschienen ist.

Mit der Matschhose über den Beinen ziehen die Kinder des Profino Kindergartens in Merzenich los, um Stöcke, Tannenzapfen und Gräser zu sammeln, mit denen später das selbstgebaute Insektenhotel eingerichtet und geschmückt werden soll. Denn der Kindergarten hat Besuch: Lioba Wintz, politische Sprecherin der Grünen Jugend Düren, veranstaltet einen Info- und Aktionsvormittag zum Thema Krabbeltiere und Umweltschutz.

„Das Insektensterben und vor allem der Schwund der Bienen in unserer Region haben in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen. Dagegen wollen wir etwas tun“, erzählt die Schülerin, die der Jugendorganisation der Grünen vor einem Jahr beigetreten ist. „Ökologische Bildung und frühzeitige Naturerfahrungen sind wichtig, damit die Kinder einen respektvollen und behutsamen Umgang mit ihrer Umwelt lernen und diese zu schätzen wissen“, fügt sie hinzu. In einer Fragerunde wird zunächst geschaut, wie viel die Kleinen schon über Insekten wissen. Heiß wird diskutiert, warum Schmetterlinge und Marienkäfer zur Gruppe der Insekten gehören, Eule und Dinosaurier zur Überraschung mancher aber nicht.

Nachdem das Insektenhotel seinen Anstrich bekommen hat, machen sich die Kinder daran, den vierstöckigen Holzbau mit all dem zu füllen, was sich in der Natur so auftreiben lässt. Auch ein großer, löchriger Ziegel, Bambusrohre, sowie durchbohrte Holzblöcke wurden extra mitgebracht, um es den Insekten gemütlich zu machen.

Am Ende sitzen die Kleinen auf der Wiese und schaufeln mit ihren Händen Blumenerde in die von ihnen bemalten Töpfe. „Die Samen, die wir pflanzen, sind eine spezielle Mischung, deren Blüten besonders attraktiv für allerlei Bestäuber sind. Auch die Farben, die wir zum Bemalen der Töpfe benutzt haben, ziehen Bienen besonders stark an“, erkärt Lioba Wintz. Es haben sich schon weitere Kindergärten gemeldet, mit denen das Programm im Sommer weitergeführt wird. (ms)
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Gerne zitieren wir einen weiteren Text aus der heutigen Dürener Nachrichten zum Thema:
Bienen mögen keine Dahlien

Heute ist Weltbienentag. Wissenschaftler mahnen zu mehr Natur in privaten Gärten und erklären, welche Blumen die kleinen Tiere gern mögen – und welche überhaupt nicht.VON SABINE DOBEL

München Auf Balkonen und in Vorgärten sprießt es derzeit in allen Farben, in Gartencentern und Baumärkten greifen Kunden zu Blühmischungen – nicht zuletzt das bayerische Volksbegehren „Rettet die Bienen“ hat die Menschen aufgerüttelt. Baden-Württemberg plant ebenfalls ein Volksbegehren, in Nordrhein-Westfalen laufen Gespräche. Doch vielerorts darben die Insekten weiter. Nicht alles, was bunt blüht, nährt heimische Insekten, mahnen Wissenschaftler anlässlich des Weltbienentages am 20. Mai.

Ein Problem ist demnach die deutsche Gründlichkeit mit akkuraten Rasenflächen und unkrautfreien Grünanlagen. „Ein bisschen mehr Schlamperei täte der Sache nicht schlecht“, sagt Gerhard Haszprunar, Direktor der Zoologischen Staatssammlung München und Generaldirektor der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns. „Es muss nicht immer alles picobello sein.“ Auch Kommunen und Kleingartenvereine müssten ihre Vorschriften anpassen. „Viele Bestimmungen sind absolut kontraproduktiv“, sagt Haszprunar. „Lasst das Gift weg, hört auf, euren Rasen zu düngen und jede Woche zu mähen! Lasst es blühen!“

Manche Wildbienen brauchen eine ganz bestimmte Blüte, wie Manfred Klein, Leiter des Agrar- und Waldbereichs beim Bundesamt für Naturschutz (BfN) erläutert. Von rund 560 Arten seien mehr als 41 Prozent in ihrem Bestand gefährdet. Gerade die allerschönsten Blumen bieten für Bienen und andere Insekten – mehr als 33.300 Arten sind in Deutschland bekannt – oft keine Nahrung. „Das sind häufig gefüllte Blüten, bei denen Staub- und teils auch Fruchtblätter zu Blütenblättern umgewandelt sind“, sagt Andreas Fleischmann von der Botanischen Staatssammlung München.

Die meisten gezüchteten Dahlien, Rosen, Garten-Chrysanthemen und viele Tulpen und Narzissen hätten zugunsten ihres hübschen Aussehens zurückgebildete oder keine Staubblätter – und damit keine Pollen und keinen Nektar. „Wir reißen den Löwenzahn aus und pflanzen stattdessen eine gefüllte gelbe Dahlie. Weil wir das schön finden. Das hilft aber den Insekten nicht. Es ist, als würde man uns im Wirtshaus nur das Foto von einem Schweinsbraten vorsetzen“, sagt Fleischmann. „Was die Leute heute oft als Natur empfinden, ist vom Menschen künstlich gestaltet.“

„Lasst das Gift weg, hört auf, euren Rasen zu 
düngen und jede Woche zu mähen! Lasst es 
blühen!“

Gerhard Haszprunar, 
Direktor der Zoologischen Staatssammlung München

Das Hauptproblem bleibt den Wissenschaftlern zufolge die intensive Landwirtschaft. Klein nennt Blühstreifen an Feldrändern „einen Tropfen auf den heißen Stein“. Sie seien fast unnütz, wenn auf allen umgebenden Feldern weiter Pflanzenschutzmittel ausgebracht würden. „Was in der Breite fehlt, sind blütenreiche Wiesen und mehrjährige Brachflächen, auf denen drei oder fünf Jahre nichts passiert.“

Aber auch der Konsument sei gefordert, sagt Haszprunar. „Es ist eine Frage breiter gesellschaftlicher Akzeptanz. Das muss sich jetzt verfestigen, damit es nicht ein Hype bleibt.“ Erst einmal geht es im Südwesten weiter: Am Sonntag sollte in Baden-Württemberg die Unterschriftensammlung für das geplante Volksbegehren beginnen.
20.05.2019 / Dürener Nachrichten / Seite 8 / AUS ALLER WELT

Zum Thema Insektenschutz und Pestizide wurden wir in den letzten Tagen auch von einem Bürger angeschrieben. Hier Auszüge aus unserer sehr ausführlichen Antwort….

Eine gute Zusammenfassung der ganzen Thematik finde ich ist dies: https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/faszination-wissen/pestizide-glyphosat-pflanzenzucht-100.html

Es gibt viele solcher Seiten, die überwiegend kritisch auf das Thema eingehen. Nun ein paar Infos, was wir Grüne u.a. dazu sagen:

Wir erhalten unsere Natur
Wir Grüne kämpfen für eine lebenswerte Umwelt, für saubere Luft, unbelastetes Wasser und eine intakte Natur. Wir wollen eine Umwelt, die Menschen nicht krank macht und kommenden Generationen eine lebenswerte Welt erhält. Eine vielfältige und intakte Natur ist unsere Lebensgrundlage. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass Eingriffe in Umwelt und Natur so gering wie möglich bleiben, Rohstoffe schonend gewonnen, effizient verwendet und im Kreislauf genutzt werden. Eine ökologisch modernisierte Wirtschaft vermeidet Folgekosten und schafft neue Arbeitsplätze.
Der Mensch ist auf sauberes Wasser, gesunde Böden und gute Luft angewiesen. Doch er selbst setzt das aufs Spiel. Emissionen aus Schornsteinen und Auspuffrohren sorgen für Lungen- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, lagern sich am Ende im Boden und den Gewässern ab, töten Pflanzen und Tiere und zerstören fruchtbare Böden. Güllefluten, die auf den Feldern ausgebracht werden, verschmutzen unser Trinkwasser, gefährden unsere Gesundheit und werden durch die Flüsse ins Meer getragen. Dort entstehen riesige Zonen ohne Sauerstoff und damit ohne Leben. Dazu kommen Millionen Tonnen Plastik, die jedes Jahr in unseren Ozeanen landen. Das Aussterben tausender Tier- und Pflanzenarten, die Bedrohung der gesamten biologischen Vielfalt, hat unabsehbare Konsequenzen für das ökologische Gleichgewicht unserer Erde.
Beim Artensterben, der Klimakrise oder dem Stickstoffkreislauf haben wir die Belastungsgrenzen unseres Planeten bereits überschritten. Deshalb stellen wir Grüne den Erhalt unserer Lebensgrundlagen seit unserer Gründung vor rund 40 Jahren als einzige Partei konsequent in den Mittelpunkt und kämpfen für eine lebenswerte Umwelt und eine intakte Natur. Das heißt auch, unsere Art zu wirtschaften und zu konsumieren in Frage zu stellen: Woraus und wie stellen wir unsere Güter her, wie werden sie genutzt und was geschieht danach mit ihnen?
Abfallberge, mehr Plastik in den Gewässern als Lebewesen, Frühlinge ohne Vogelstimmen, Sommer ohne Insekten, umgegrabene und verseuchte Landschaften: All das ist extrem schädlich für unsere Lebensgrundlagen. Deshalb wollen wir den Aufbruch in eine grünere Wirtschaft und Gesellschaft, die den Umwelt- und Naturschutz ernst nimmt.
Das haben wir vor: Für eine gesunde Umwelt und intakte Natur
Umweltverschmutzung durch Plastik eindämmen, Kreislaufwirtschaft fördern: Wir wollen mit Mikroplastik in Kosmetika und körperpflegeprodukten Schluss machen und dafür sorgen, dass weltweit mehr Plastik gesammelt und verwertet wird. Mit einer Plastiksteuer auf Wegwerfprodukte wollen wir den Plastikmüll reduzieren. Wir setzen uns außerdem für eine internationale Plastikkonvention unter dem Dach der Vereinten Nationen ein, denn Plastikmüll kennt keine Grenzen. Wir wollen deutsche Unternehmen unterstützen, umweltfreundliche Technologien auch in anderen Ländern einzusetzen. In Deutschland wollen wir die Recyclingziele erhöhen, die Sammlung vereinfachen und den Einsatz von Recycling- und umweltschonenden Materialen belohnen. Wir werden ein Wertstoffgesetz auf den Weg bringen, das der Wiederverwendung Vorrang einräumt und die Müllverbrennung zu Dumpingpreisen in Kraft- und Zementwerken beendet. Mit einer Ressourcenabgabe für die Produzenten werden wir eine Kreislaufwirtschaft fördern, die alle Wertstoffe in den Blick nimmt und die Ressourcen schont.

Wasser schützen: Um unser Wasser zu schützen, steht die Vorsorge an erster Stelle. Wir werden deshalb ambitionierte Schutzstandards für unsere Gewässer festlegen und die Verklappung der Gülle auf den Feldern beenden. Zusätzliche Risiken wollen wir ausschließen. Darum lehnen wir Fracking nachdrücklich ab.

Luft rein halten: Wir werden Industriebetriebe und Kohlekraftwerke verpflichten, den Stand der Technik für die Abgasreinigung einzusetzen. Dafür müssen die Grenzwerte abgesenkt werden. Wir schieben den Tricks und Manipulationen der Autoindustrie einen Riegel vor und werden Verstöße bei den gesundheitsgefährdenden Stickoxid- und Feinstaubausstößen nicht hinnehmen. Wir wollen, dass die betroffenen Autos so schnell wie möglich auf Kosten der Hersteller nachgerüstet werden. Zum Schutz der Menschen wollen wir eine blaue Plakette einführen. Nur so kann es gelingen, die Luft in unseren Städten sauber zu bekommen.

Böden schützen: Unsere Böden sind in Gefahr und brauchen dringend Schutz. Immer mehr landwirtschaftliche und naturnahe Flächen in Deutschland werden zubetoniert. Die Industrialisierung der Landwirtschaft überlastet unsere Böden mit Gülle und Pestiziden, entwässert und verdichtet sie. So können sie ihre wichtige Funktion für einen funktionierenden Naturhaushalt und als Kohlenstoffspeicher nicht erfüllen. Wir wollen, dass künftig nicht mehr Flächen in Anspruch genommen werden, als an anderer Stelle wieder freigelegt werden. So stoppen wir den Flächenfraß. Hektarweise liegen alte Industrieflächen brach, die man noch nutzen kann. So ermöglichen wir wirtschaftliche Entwicklung, ohne dabei grüne Wiesen einzuebnen.

Natur erhalten: Wir wollen unseren Artenreichtum vor der weiteren Plünderung schützen. Der Schutz der biologischen Vielfalt ist ein Querschnittsthema, das in allen Bereichen von Agrar bis zum Zoll eine Rolle spielen muss. Wir brauchen mehr Natur- und Artenschutz an Land und auf dem Meer, für eine Agrarwende weg von industriellen Agrarfabriken und maßlosem Gift auf den Äckern.

Wir sorgen für gesunde Lebensmittel ohne Gift und Tierquälerei

Grüne kämpfen für gutes und gesundes Essen ohne Gift, Gentechnik und Tierquälerei. Wir wollen eine grüne Landwirtschaft, die sich an der Gesundheit der Menschen und dem Schutz unserer Umwelt ausrichtet. Sie muss Milliarden Menschen ernähren und die Lebensgrundlagen von morgen erhalten. Darum wollen wir aus der industriellen Massentierhaltung aussteigen und die industrielle Landwirtschaft umbauen. Tierleid, Güllefluten, verschmutztes Wasser, zunehmend unfruchtbare Böden, Artensterben, Gift auf dem Acker und im Essen sind ihre Folgen. Deshalb kämpfen wir für eine grüne Agrarwende.

Es ist eine der zentralen ökologischen Fragen unserer Zeit: Wie stellen wir unsere Lebensmittel her und wie verbrauchen wir sie? Die heute vorherrschende industrielle Landwirtschaft zerstört auf lange Sicht unsere Böden, verschmutzt unser Wasser und bedroht unsere Artenvielfalt. Sie gefährdet damit die nachhaltige Versorgung der Menschheit mit Lebensmitteln. Quälerische Massentierhaltung, Monokulturen, Güllefluten und massenweise chemisch-synthetischer Dünger, Insekten- und Ackergifte: All das ist auf lange Sicht extrem schädlich für unsere Lebensgrundlagen. Deshalb wollen wir Grüne eine Agrarwende.

Wir wollen eine Landwirtschaft, die mit der Natur arbeitet und nicht gegen sie, die Tiere würdig behandelt, das Klima schützt und die Artenvielfalt bewahrt. Eine Landwirtschaft, in der Bäuerinnen und Bauern ein gutes Auskommen haben und faire Preise erhalten, in der Bauernhöfe nicht zu riesigen Agrarfabriken wachsen müssen, um zu überleben. Umwelt- und Tierschutz dürfen kein Wettbewerbsnachteil sein, den erhöhten Aufwand wollen wir daher ausgleichen und belohnen. Neben einer grundsätzlichen Umverteilung der Agrarfördermittel ist die transparente Kennzeichnung der Lebensmittel zentral. Verbraucherinnen und Verbraucher wollen Tierschutz und regionale Lebensmittel. Wir wollen, dass sie beim Einkauf schnell sehen können, wo und unter welchen Bedingungen Lebensmittel erzeugt wurden. Wir fördern eine Landwirtschaft ohne Gentechnik, Antibiotikamissbrauch und Unmengen an Pestiziden. Unser Leitbild bleibt der ökologische Landbau. Aber auch die konventionelle Landwirtschaft muss auf der gesamten Fläche umweltverträglicher werden.

Das haben wir vor: So gestalten wir grüne Landwirtschaft

Raus aus der industriellen Massentierhaltung: Wir wollen die industrielle Massentierhaltung in den nächsten 20 Jahren beenden. Mit schärferen Gesetzen sorgen wir für eine artgerechte Tierhaltung, so dass Tiere mehr Platz, Auslauf, Licht und Beschäftigung bekommen. Wir beenden Kükentöten, Amputationen und Qualzucht. Schweine dürfen ihren Ringelschwanz behalten. Puten dürfen nicht mehr so gezüchtet werden, dass sie unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen.

Mehr Geld für Grüne Landwirtschaft: Wir wollen die Fördergelder für die Landwirtschaft umschichten. Öffentliches Geld nur noch für gesellschaftliche Leistungen. Statt agrarindustriellen Fleischfabriken fördern wir eine bäuerlich-ökologische Landwirtschaft ohne Ackergifte, Tierleid und Gentechnik. Im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) fordern wir außerdem einen Naturschutzfonds von 15 Milliarden Euro jährlich für Naturschutzmaßnahmen in der Agrarlandschaft.

Kein Gift und keine Gentechnik in der Landwirtschaft: Glyphosat ist ein Ackergift, mit dem heute Unkraut bekämpft wird. Es ist gesundheitsgefährdend und es ist heute einer der größten Killer der Artenvielfalt im ländlichen Raum. Neonicotinoide sind Insektengifte, mit denen Schädlinge bekämpft werden. Sie verursachen massenhaftes Bienensterben. Solche Stoffe wollen wir abschaffen. Für alle Pestizide brauchen wir striktere Zulassungsverfahren. Nur für Mensch und Natur wirklich unbedenkliche Stoffe dürfen eingesetzt werden. Wir wollen den Einsatz von Pestiziden (Insekten- und Ackergifte) eindämmen, fordern eine Abgabe auf Pestizide und fördern die Forschung zu einer pestizidarmen Landwirtschaft. Den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft lehnen wir ab.

Lebensmittel für die Verbraucherinnen und Verbraucher besser kennzeichnen: Wir kennzeichnen tierische Produkte (Fleisch, Wurst, Milch, Käse) so, dass die Bürgerinnen und Bürger wissen, was sie kaufen. Wir tun das klar und verlässlich – so wie es bei Eiern schon erfolgreich ist. Künftig muss daher auf der Packung gut sichtbar sein, wo und wie die Tiere gehalten wurden: „0“ für ökologische Tierhaltung, „1“ für mehr Platz und Zugang ins Freie, „2“ für mehr Platz und höhere Anforderungen an den Stall, „3“ für die gesetzlichen Mindeststandards. Ebenso ist eine klare Kennzeichnung von Gentechnik zentral – auch bei Produkten von Tieren, die mit gentechnisch veränderten Futtermitteln gefüttert wurden.

Sieh dazu auch: https://www.gruene.de/artikel/erhalten-was-uns-erhaelt-intakte-natur-saubere-umwelt-gesundes-essen Mehr zu gesundes Essen: https://www.gruene.de/themen/ernaehrung
Mehr zu „Besser ohne Glyphosat!“:  https://www.gruene.de/themen/glyphosat
Und auch nochmals alles bei der Bundestagsfraktion: https://www.gruene-bundestag.de/suche.html?q=pflanzenschutz

Sprecher OV Düren

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