Finanzieller Engpass in Düren

Mit Skepsis sollte man in diesen Tagen reagieren, wenn in diesen Tagen gemeldet wird, Düren würde finanziell vor einem "grossen Loch" stehen. Erst gestern kam dazu eine Meldung aus dem Dürener Stadtrat. Auch uns in Langerwehe muss dieses Thema in Erinnerung bleiben, da jederzeit die Gefahr besteht, dass durch diese Engpässe in Düren der Kreis Düren belastet wird, der dann wiederum die ihm angeschlossenen Gemeinden, also auch Langerwehe, zur Kasse bitten wird. Einen kleinen Vorgeschmack gab es vor kurzem, als der Härteausgleich thematisiert wurde, was Langerwehe im schlimmsten Fall bis zu 300.000 Euro mehr kosten würde. (Die Grünen Langerwehe werden hierzu noch gesondert Stellung nehmen).

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